Konsumtempel auf KUNST zu?

„Ziel einer Prohibition ist es – in der Regel –, die Bevölkerung vor negativen Wirkungen der verbotenen Substanzen zu schützen; diese Ziele können religiös, politisch, wirtschaftlich oder aus gesundheitlicher Fürsorge  definiert und motiviert sein.“ (Wikipedia).

Da die Shoppingmeilen geöffnet, die Kunststätten, abgesehen von den Museen, aber geschlossen sind, könnte man von einer österreichischen Kunst Prohibition sprechen. Vielleicht erleben ja manche der Herren die Kunst als gefährliche Substanz, vor der man die Bevölkerung schützen muss. Wer weiß, was denen einfällt. Die bringen womöglich noch völlig andere Sichtweisen daher. Leiten wir die Leute lieber ins Museum, da kann nix passieren.

Einen Flashmob zu ‚Konsumtempel auf Kunst zu?‘ gab’s am 8.12.20 in Wien am Wallensteinplatz.

 

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